Festgeldkonditionen im Vergleich für 1 Jahr
Das Festgeld beschreibt eine Geldanlage die vergleichbar mit dem Tagesgeld ist. Der einzige Unterschied besteht darin, dass beim Festgeldkonto das Geld für einen bestimmten Zeitraum zu einem festgelegten Zinssatz angelegt wird. Beim Festgeldkonto muss also der Anleger bis zum Ende des Zeitraums warten, bis er auf das angelegte Geld zurückgreifen kann, wohingegen beim Tagesgeldkonto jeden Tag auf das Geld Einfluss genommen werden kann.
Besteht der Wunsch, vor Ende der Frist auf des Geld Einfluss zu nehmen, so verfällt der vereinbarte Zinssatz und das angelegte Geld. Auf dem Markt herrschen verschiedene Festgeldkonditionen, wo man sich am Besten vorher informieren sollte, welche Bedingungen für die jeweiligen Bedürfnisse die Vorteilhaftesten sind. In einigen Banken lohnt sich eher das kurzzeitige Anlegen (bis zu 1 Jahr) und in anderen Banken vielmehr das lange Anlegen. Der Zeitraum reicht von wenigen Monaten bis zu maximal zehn Jahren die das Geld angelegt werden kann.
Wenn der gewünschte Zeitraum ein Jahr beträgt, sollte man sich beraten lassen. Die Konditionen entscheiden sich deutlich. Ein entscheidender Aspekt kann auch die Mindestanlage sein. Die Geldinstitute unterscheiden sich in der Höhe die das angelegte Geld mindestens haben muss. In einigen genügt ein Betrag von 1000 € und in anderen muss man schon 10000 € mindestens anlegen um für ein Jahr die Zinsen einzustreichen.